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25 jul. 2011

Hamburgo apoya el proyecto "1000 grullas por la paz de México"

Hamburgo apoyará el proyecto "Mil grullas por la Paz en México"


Nos reuniremos el sábado 6 de Agosto para hacer 100 grullas de origami que serán enviadas a Tokio y así completar las 1000 que serán contadas el 27 de Agosto. Posteriormente serán llevadas a Hiroshima como ofrenda por la paz de México.

La cita es a las 3 de la tarde en el Starbucks Collonnaden (Neuer Jungfernstieg 5, HH). Después de completar las 100, iremos al Alster y al Rathaus a tomar algunas fotografías de las grullas en los símbolos emblemáticos de nuestra ciudad.

El evento en Facebook para confirmar asistencia:
http://www.facebook.com/event.php?eid=137523022998715

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Mas información en www.redglobalpazmexico.org

Una invitación a todos los mexicanos o amigos de México para participar en el proyecto “Mil Grullas por la Paz en México”

Todos los que pertenecemos a esta Red apoyamos el movimiento, liderado por el poeta Javiel Sicilia, porque nos duele en el alma la impunidad que reina en nuestro país y porque nos preocupa grandemente nuestra democracia. Creemos que, de no unirnos, los intereses particulares pueden dar traste con ella.

El México que anhelamos es:

Un México incluyente, donde la justicia y las oportunidades estén al alcance de tod@s.

Un México solidario, donde cada mexicano se sienta util y se sepa acompañado.

Un México en paz, donde no reine la ley del más fuerte, y donde la gente pueda vivir en armonia.

Un México creativo, donde se privilegien los valores humanos y culturales.

Sabemos que los problemas con el crimen organizado y la corrupción no van a resolverse en un día por eso hemos decidido como acción simbólica, hacer mil grullas de papel (“Sembatsuru”) e ir a depositarlas frente a “La Estatua de Sadako” en el parque de la Paz de Hiroshima, un referente mundial de los movimientos pacifistas. En la base está escrito “Este es nuestro Grito, esta es nuestra Plegaria: Paz en el Mundo”.

La historia que explica la relación entre la paz y las mil grullas de papel viene explicada en español en este link: http://shinanonoshiro.blog​.com/2010/08/07/sasaki-sad​ako-y-senbatsuru-las-mil-g​rullas-de-papel/

Las grullas se están haciendo con papel de 15×15 cm, de preferencia con papel origami. Las instrucciones las encontrás aquí:http://www.youtube.com/wat​ch?v=FSijU52XJ7w

7 jun. 2011

KÖLN: 10. Juni, 19:00 Uhr (DOM)

Reunión por la paz de México
Colonia, 10 de junio

Este 10 de junio llegará a Cd.Juárez la “Caravana ciudadana por la paz con justicia y dignidad”convocada por el poeta Javier Sicilia. Por esa razón, nos reuniremos en apoyo simbólico a la caravana de México y en apoyo a la paz de México. A veces pensamos que no se puede hacer mucho desde el extranjero; informándonos e informando a los demás sobre la situación actual podemos comenzar.
*** Este evento es una iniciativa ciudadana y está registrado ante las autoridades pertinentes. ***
Lugar: Frente a la puerta principal de la catedral de Colonia (Dom)

Hora: 19:00

Acciones:
·         Haremos un altar y convertiremos por espacio de 2 horas el Domplatte en un mini Cd. Juárez
·         Repartiremos información

Materiales recomendados para traer:
·         Banderas de México
·         Copias del documento para repartir (También adjunto)
·         Cruces
·         Flores blancas
·         Veladoras de preferencia grandes y blancas

Vestimenta recomendada:
Blanca y/o listón blanco

Contacto:
E-mail:  
nomassangre_alemania@yahoo.com


Información sobre la Caravana:
http://redporlapazyjusticia.org

¡Los esperamos!

3 jun. 2011

Positionierung Mexikaner im Ausland gegenüber dem Nationalpakt für einen würdevollen und gerechten Frieden in Mexiko

Dem mexikanischen Volk
Den Völkern aller Welt
Den internationalen Organismen
Den Regierungen aller Welt
Den Nationalpakt einberufenden Organismen und Bewegungen
Den kommunalen Regierungen und der mexikanischen Bundesregierung

Als neuentstandene Zivilgruppen verkündigen  wir hiermit unser Einverständnis für den am kommenden 10. Juni im Ort  „Ciudad Juarez“ zu unterzeichnenden Nationalpakt für einen würdevollen und gerechten Frieden. Denn wir teilen seine Diagnose bezüglich dieser schädigenden Situation Méxicos, seine Anforderungen, seine Sorgen und vor allem teilen wir seine Überzeugung bezüglich der Dringlichkeit. Eine Dringlichkeit, die die gegenzeitige Annährung aus unterschiedlichen politischen Meinungen für einen neuen Sozialpakt verlangt.

Während wir unterschiedliche Städte der Welt als Wohnsitz haben, sind wir Mexikaner, die uns die Distanz nicht davon abhält und nicht abhalten wird, uns über die aktuellen Ereignisse unserer Heimat zu äußern und uns zu organisieren, um in Ihr Schicksal einzugreifen. Wir gehen davon aus, dass die Transzendenz dieses historischen Moments verdient, nicht nur den Pakt zu akzeptieren, sondern auch eine breite und tiefe  Diskussion über seinen Inhalt zu unterstützen; es verdient, Gehör und Stimme, Hände und Füßen, Kugelschreiber und Pinsel dabei aktiv zu benutzen. Es verlangt den Willen jedes Menschen und deswegen sind wir damit einverstanden, wie der Pakt es vorschlägt, die politische Klasse dazu zu fordern, kurz- und mittelfristig konkrete Maßnahmen zu treffen, nicht weil diese eine Bedingung zum Dialog sein soll, sondern weil wir Bürger und Bürgerinnen klare Signale politischen Willen seitens der verschiedenen republikanischen Mächte heutzutage brauchen.

Folgend teilen wir das Ergebnis unserer Diskussionen bis jetzt, indem unsere Lektüre jeder Anforderung des Paktes vorgetragen wird und gleichzeitig tragen wir neuen Ideen zu seiner Bereicherung bei, wobei wir Hoffnung auf einen Nationalpakt schöpfen, der Mexico zu einem würdevollen und gerechten Frieden bringen kann.

1) Wir teilen die Forderung auf Wahrheit und Gerechtigkeit

Der baldige und öffentliche Beschluss der repräsentativsten Fälle ist zwar von großer Bedeutung. Wir wissen aber, dass das nächste Ziel  ist,  den Beschluss und Aufklärung jedes Mordes, jedes Verschwinden, jeder Entführung, jedes heimlichen Grabes, jedes Fall von Menschenhandel sowie die Bestimmung der Identität jedes Opfers zu erreichen. Wir halten diese Konjunktur für entscheidend, denn es besteht das Risiko, dass das Gerichtswesen der Regierung  und die Medien den Gerechtigkeitshunger dadurch stillen wollen, ein Fall als das Ganze zu präsentieren. Die Zivilbevölkerung wird genau jeden Fall unter Beobachtung halten.

Heute habe die Staatsgewalt die Mörder von Sicilias Sohn finden können. Als Folge davon sagen wir, indem wir Sicilias Worten umschreiben: Sie haben es gekonnt, gut, nun lösen Sie auch alle andere Fälle jetzt! Wir behaupten auch: Es war notwendig, sich zu mobilisieren, damit es geschieht, damit sie ihre Arbeit verrichten, wie sie sie täglich verrichten sollen. Demzufolge erinnern wir sie: Wir bleiben hier!

Von jeder uns aufnehmenden Stadt aus pflegen wir das Andenken jedes Opfers dadurch, gegenüber der lokalen und internationalen Gesellschaft öffentliche Aktionen zur Entblößung der Situation durchzuführen.

2) Wir teilen die Forderung, die militärische Sicht gegenüber Sicherheitsproblemen zu ändern.

Wir äußern uns nicht nur für eine zivile Sicherheitssicht sondern auch für eine humane Sicherheitssicht, die auch gegenüber der Staatssicherheit bevorzugend sowohl die Sicherheit als auch den Wohlstand der Bürger und deren Regionen mittels Strategien zur sozialen Entwicklung unterstützen soll. Demzufolge äußern wir uns vehement gegen die Reform und deren Änderungen in dem Gesetz zur nationalen Sicherheit, dessen Sicht nur zwei Kategorien erlaubt, um Probleme zu lösen: kriminalisieren und militarisieren.

Wir verstehen den Zusammenhang zwischen Frieden, Sicherheit, Gleichheit, Menschenrechten und menschlicher Entwicklung als etwas wesentliches und ineinander verwoben. Darum machen wir vor allem den Exekutiven darauf Aufmerksam, unsere Mobilisierung nicht als ein Geschrei zur „mehr Sicherheit“ im Rahmen des gescheiterten Paradigmas „ der Nationalen Sicherheit„ zu interpretieren. Das was wir fordern ist eine neue Sicht, die fähig zu verstehen sein soll, dass die schädlichen Folgen unbefriedigten Bedürfnissen – bezüglich finanziellen, Umverteilungs-, Gerechtigkeits-, Umwelt, Nahrungssicherheits-, sozialen und Gesundheitsproblemen – sich mit Waffen nicht nur nicht lösen sondern sich verschärfen lassen.

Wir äußern uns gleichzeitig auch für eine souveräne Sicherheitsstrategie, die ehrlich bilaterale Kooperation untern den Länder bevorzugt derjenige gegenüber, die bisher mit der Ausrede der Bekämpfung des Terrorismus das Einmischen von USA erlaubt. Solche Kooperation bedeutet auch das Erkennen der Mitverantwortung von USA bei der Korruption, die den Waffen- und Drogenhandel ermöglicht.

Wie äußern uns auch für die Institutionalisierung der Mechanismen zum Schutz der Journalisten und Menschenrechtler. In diesem Sinne gratulieren wir die frisch Verabschiedung der Verfassungsreform in Bezug auf die Menschenrechte ohne die Arbeit zu vergessen, die noch zu leisten ist, damit sekundäre Gesetze und Regelungen in Einklang mit der Verfassungsreform stehen können und nicht zuletzt die Überwindung der in Mexico existierenden Kluft zwischen Wort und Tat.

Schließlich finden wir zwar sehr wichtig, die Forderung der Kündigung des Chefs für die Öffentliche Sicherheit Genaro Garcia Luna zu unterstützen. Die Kündigung wäre für uns ein symbolischer Akt, der tatsächlich eine Änderung der militärischen Strategie zeigen würde, dennoch bedeutet sie keine Bedingung, um den Pakt zu unterzeichnen oder ein Dialog zu halten oder Vereinbarungen zu erlangen.

3) Wir teilen die Forderung, die Korruption und die Straflosigkeit zu bekämpfen.

Die Forderung, den aktuellen Menschenopfern Wahrheit und Gerechtigkeit zu gewähren, beinhaltet unwiderruflich die Reform zur Verwaltung und Erteilung der Gerechtigkeit, was heutzutage korrumpiert , Nische der Straflosigkeit und immun gegen zivile Kontrolle ist. Wir äußern uns für das Recht, jeden öffentlichen Beamter und Gesetzgeber als Bürger und Bürgerin wegen Korruption, Zivilverbrechen oder organisierten verbrechen vor Gericht stellen zu dürfen. Im diesen Sinne sind wir für die Eliminierung der Immunität auf alle Regierungsebenen.

4) Wir teilen die Forderung, die finanziellen Wurzeln des Verbrechens zu bekämpfen
Zusammen mit dem baldigen Untersuchungsbericht bezüglich der symbolischen Fälle von Korruption und Geldwäsche während dieser Regierung finden wir den frontalen Kampf gegen jede Geldwäsche mit Hilfe von autonomen Vermögensuntersuchungseinheiten unerlässlich. Neben den illegalen Geschäften wollen wir nicht vergessen, dass von großen Unternehmen geübte Steuerhinterziehung ein wesentliches Teil der finanziellen Korruption in Mexico ausmacht, was die Staatseinnahmen zur besseren Sozialverteilung verringert.

Wir begrüßen die Bereitschaft mancher Unternehmer, den Nationalpakt zu unterzeichen. Das zeigt, dass der Notfall um so klarer sehen lässt, dass die sich  in der Gesellschaft spielende gemeinsame Interessen über die der Einzelnen stehen sollen.

5) Wir teilen die Forderung, die Jugend dringend zu versorgen sowie effektive Maßnahmen zur Wiedererlangung des sozialen Netzes zu treffen

Wir stimmen mit der Diagnose überein. Die junge Bevölkerung ist die am meistens betroffene, aber sie ist auch diejenige, zu der die meiste Entwicklungspotential gehört. In der aktuellen Situation werden die Jugendliche vom Verbrechen und der militärischen Strategie stark beschädigt. Von einer breiteren Sicht aus leidet die Jugend unter einer staatliche Finanzpolitik, die Armut, Kapitalkonzentration, Arbeitslosigkeit, Verminderung der Arbeitsqualität , informelle Arbeitsbedingungen sowie die Zwangsmigration verursacht. Andererseits sind heute die Jugendlichen Opfer der sozialen Politik eines Staates, der nicht in der Lage gewesen ist, universelle Forderungen auf gerechte Sozialverteilung und –Sicherheit zu erfüllen.

Darum äußern wir uns dafür, die Ausgaben zur Erziehung, Forschung und Kultur sofort zu erhöhen, um das soziale Netz wiederaufzubauen. Wir äußern uns dafür, das Erziehungswesen zu reformieren und dessen Gewerkschaft, SNTE, zu sanieren. Wir äußern uns für die Erhöhung der Ausgaben bezüglich sozialer Projekte, bei denen die Investition auf universelle Rechten gegenüber fokussierten Hilfeleistungen soll bevorzugt werden.

6) Wir teilen die Forderung für eine partizipatorische Demokratie, die Verbesserung der Repräsentation und für die Demokratisierung der Kommunikationsmedien.

Wir stimmen mit der Dringlichkeit überein, dass die politische Reform mit der im Nationalpakt definierten Erweiterung so zu verabschieden, dass sie in den kommenden Bundeswahlen in Kraft treten kann. Wir unterstützen besonders die Forderung nach einer Volksabstimmung, um die Volksvertreter aller Regierungsebenen kündigen zu können, sowie die Erstellung der Mechanismen zur effektiven Sozialkontrollen der Finanzen. Wir schließen uns der Unterstützung an, das von der Zivilgesellschaft erarbeitete Bundesgesetz der Telekommunikationen und deren multimediale Inhalten zu verabschieden, mit dessen Hilfe die Medienmonopolen der Kommunikation effektiv bekämpft werden können.

Mit diesem Aufruf schließen wir uns dieser Bewegung für einen würdevollen und gerechten Frieden in Mexico an. Wir übernehmen mit unseren Ideen und unserer kollektiven internationalen Aktivität unsere Verantwortung, die wir als Mexikaner und Mexikanerinnen im Ausland bezüglich der aktuellen Ereignisse in unserer Heimat haben.

Wir begreifen auch die Bedeutung, den kriegerischen Zustand international sichtbar zu machen, der ohne unsere Zustimmung und in unserem Namen – die Worten des Paktes umformend – in Gang gesetzt wurde und während dem bereits mehr als 40.000 Menschen das Leben verloren haben. Viele Zentralamerikaner sind darin beinhaltet.

Als Männer und Frauen machen wir zu unserer Aufgabe diejenige des Dialogs, der Diskussion und der grenzenübergreifenden Aktion, um die Probleme zu lösen, auch wenn sie lokal bluten, quellen sie aus internationalen Wunden heraus.

Berlin, den 29. Mai 2011

2 jun. 2011

APOYA a la Caravana Nacional (La indiferencia nos mata)

Apoyos económicos y en especie:
Cuenta Bancomer:
-2771712446-, a nombre de Andrea Acevedo García,
CLABE para transferencias electrónicas 012540027717124467.
Cuenta Banorte:
-00624027733-, a nombre de Daniel Giménez Cacho y Julieta Egurrola.
Acopio de víveres:
Incide Social, Hilario Pérez de León, n. 80, col. Niños H. de Chapultepec, entre M. Villa de Cortes y Nativitas, linea 2 del metro.

¿Qué se necesita?
Medicamentos: Antimicóticos, Antipiréticos, Antigripales, Antibióticos, Analgésicos, Antidiarreicos, Antiinflamatorios.
Comida: paquetes de sopas Knorr, cajas de galletas, paquetes de arroz instantáneo, latas de sardinas, latas de atún, latas de verduras, sobres de Machaca, kilos de sal, cajas de huevo, cajas de barras de granola, paquetes de tortillas de harina, cajas de chocolate en barra.

¿Quieres participar?
Aquí encuentras el itinerario y registro:

1 jun. 2011

Soy una gota de agua


por Natalia González

Hace unos días me entristecí al ver una de mis plantitas al borde de la muerte. Ha estado haciendo mucho calor y a pesar de que no le da el sol en la cochera, el clima esta muy seco y la plantita estaba por desfallecer. Le puse un poco de agua sin mucha esperanza de que reviviera pero no perdía nada.

Y Oh! sorpresa! Al regresar un par de horas después del supermercado vi con alegría que la planta efectivamente revivía y las flores volvían a estar de pie cuando habían estado colgando muertas de sed. Fue increíble ver el poder del agua en mi plantita… casi lloraba de la emoción!

Y es ahí cuando pensé: ya no voy a decir que pongo un granito de arena por mi país! NO! Ahora seré una gota de agua! Hace unas semanas escribí en mi blog personal:

“No sé si mi granito de arena llenará un vaso, una piscina o un océano… pero sé que mi granito vale oro porque esta puesto con el corazón! Y con un corazón mexicano!”

pero ahora rectifico: “No sé si mi gota de agua llenará un vaso, una piscina o un océano”.

El agua da vida, ES vida! Y eso es precisamente lo que los mexicanos en el extranjero queremos hacer por nuestro país: darles vida por medio de la esperanza! Una vida de paz! Porque poco a poco la vida de México se ha ido marchitando… se tiene miedo, angustia, desconfianza, rabia, impotencia.

Así que todos unidos, desde el Polo Norte hasta el Polo Sur, enviaremos nuestras gotas de agua para que México vuelva a la paz. No sabemos todavía cómo podremos apoyar, pero todos tienen ganas de hacer algo.

El primer paso fue la marcha del 8 de mayo. Luego tendremos que organizarnos y después empezará una lluvia de ideas para proponer planes y proyectos de acción. En Alemania, ya hay tres ciudades decididas a reunirse una vez al mes para dicho propósito. He tenido contacto con organizadores en España, EEUU y Canadá. Y poco a poco se están reportando de cada rincón del planeta y estamos buscando la mejor forma de organizarnos.

Estoy segura que nuestra unión motivará aún más este movimiento que apenas comienza. Es increíble ver a tantos mexicanos preocupados por lo que pasa en nuestro país y sobre todo comprometidos y dispuestos a trabajar.

Repito, no sé muy bien de qué forma podremos apoyar. Pero entre tantas gotitas, pronto formaremos chorros y fuentes que inundarán a México de energía, esperanza y paz!

Y para terminar una frase que me compartió una amiga al hablarle de mi idea de ser una gota de agua:
"A veces sentimos que lo que hacemos es tan solo una gota en el mar, pero el mar sería menos si le faltara esa gota." Madre Teresa

30 may. 2011

Posicionamiento de mexicanos en el extranjero frente al Pacto Nacional por la Paz y Justicia con Dignidad

Online petition - ¡Súmate al posicionamiento desde el extranjero con tu firma!

FRANKFURT 28.05.2011 Marcha y discusión

El día Sabado 28 de Mayo nos reunimos nuevamente en Frankfurt.
 
 

 
Empezamos nuestra protesta en Roemer y continuamos hasta la Opera en Frankfurt. Durante nuestro recorrido repartimos un documento con información general de la problemática de nuestro país.
 
 
 
Las próximas acciones se realizarán en un mes y publicaremos la información pronto.
En esta liga se pueden ver algunas de las fotos de la marcha.
 
http://www.flickr.com/photos/por_la_paz_en_mexico_desde_frankfurt/sets/72157626706662605/show/
 
El documento que repartimos fue el siguiente:
LA GUERRA CONTRA EL NARCOTRÁFICO EN MÉXICO (ESPAÑOL)
La guerra contra el narcotráfico en México comenzó en el año 2006 y ha cobrado la vida de casi 40,000 personas, generado 10,000 huérfanos, 230,000 desplazados, 10,000 secuestros de migrantes y más de 30 alcaldes asesinados hasta ahora. La estrategia que se ha seguido, es una que ha militarizado al país, sin atacar las razones de fondo para la proliferación del narcotráfico.
Entre las causas se encuentran: el tráfico ilegal de armas provenientes de EEUU (se calcula que entre 90 y 95% de las armas incautadas tienen como origen este país), la corrupción, el lavado de dinero, consumo indiscriminado de drogas en EEU y Europa, la falta de oportunidades para la juventud mexicana y la mala distribución de la riqueza, entre otras.
El área que México cubre es aproximadamente cinco veces Alemania con una población total de 112.322.757 habitantes. 47% de los habitantes es pobre y 18,2% vive en pobreza extrema. El 20% de la población más rica, recibe el 57.4% de los ingresos de la nación, mientras que el 20% más pobre, recibe el 3.5%.
Nuestro objetivo es informar a la gente en Alemania acerca del problema que nuestro país enfrenta. Hay movilizaciones en todo el mundo y tu puedes ayudarnos con el simple hecho de informarte, no consumir drogas y concientizar a la gente que te rodea. El dinero producido por la venta de drogas, es el mismo dinero con el que se compran armas en México, se paga a nuestro y otros gobiernos corruptos y  es también una de las causas por las que cada hora, una persona muere en México en esta guerra sin sentido                ¡Muchas gracias por leernos!
Fuentes:
1.       INEGI
2.       Consejo Nacional de Evaluación de la Política de Desarrollo Social (Coneval)
3.       U.S. Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives

DER DROGENKRIEG IN MEXIKO (DEUTSCH)
Der Drogenkrieg in Mexiko hat in 2006 angefangen und hat bis heute ca. 40.000 Menschen das Leben gekostet, führte zu mindestens 230.000 Flüchtlingen, 10.000 gekidnappten Migranten, 10.000 Waisen  und mehr als 30 ermordeten Bürgermeistern. Die bisherige Strategie der Regierung ist, das Land militärisch von den Drogenkartellen zu befreien ohne desen Basis wirklich zu bekämpfen.
Die Basis besteht aus dem illegalen Schmuggel von Waffen aus den USA (zwischen 90% und 95% der Waffen, die in Mexiko beschlagnahmt werden, stammen aus den USA), der Korruption, der Geldwäsche, dem grenzenlosen Handel von Drogen in den USA und Europa, den fehlenden Möglichkeiten der mexikanischen  Jugend und der ungerechten Verteilung des Reichtums.
Mexiko ist ca. fünf Mal so groß wie Deutschland mit einer Bevölkerung von insgesamt von über 112 Millionen Einwohnern.  47% der Bevölkerung sind arm und ca. 18,2% leben in extrem armen Verhältnissen. Ungefähr 57,4% des Landeseinkommen verteilt sich auf die reichsten 20% der Bevölkerung, während nur 3,5 % auf die 20 % der Ärmsten der Bevölkerung verteilt wird.
Das Geld aus dem Verkauf der Drogen ist das gleiche Geld mit dem Waffen in Mexiko, unsere und andere, korrupte Regierungen gekauft werden und letztendlich der Grund ist, warum jede Stunde ein Mensch in Mexiko in diesem sinnlosen Krieg stirbt.  
Unser Ziel ist die Leute in Deutschland über die Probleme, die unser Land hat, zu informieren. Es gibt Demonstrationen auf der ganzen Welt und Du kannst uns mit einfachen Sachen helfen:
  • Informiere Dich,
  • nehme keine Drogen
  • und sensibilisiere Dein Umfeld.
Danke für’s Lesen!

 

Posicionamiento de Mexicanos en el Extranjero frente al Pacto Nacional por la Paz y Justicia con Dignidad

Al pueblo de México
A los pueblos del mundo
A los organismos internacionales
A los gobiernos de todo el mundo
A las organizaciones y movimientos convocantes al Pacto
A los gobiernos municipales, estatales y al Gobierno Federal Mexicano

En calidad de grupos emergentes de la sociedad civil, nos adherimos por medio de este pronunciamiento al Pacto Nacional por la Paz y la Justicia, que será firmado en Ciudad Juárez el 10 de Junio de este año, en tanto que compartimos su diagnóstico sobre esta lacerante situación en México, sus demandas, sus preocupaciones, pero sobretodo, la convicción de la urgencia. Una urgencia que reclama la convergencia desde las más diversas posiciones políticas, a sumarse a un nuevo pacto social en México.
Teniendo actualmente diferentes ciudades del mundo por morada, somos mexicanos y mexicanas a quienes la distancia no nos ha impedido ni nos impedirá pronunciarnos pública y críticamente frente a los acontecimientos de nuestro país y organizarnos para incidir sobre su destino. Asumimos que la trascendencia de este momento histórico amerita no sólo sumarse al pacto sino también a la discusión profunda y amplia sobre sus contenidos; amerita actuar con oídos y con voz, con las manos y los pies, con la pluma y el pincel. Amerita voluntad de todos y todas y por ello es que estamos de acuerdo, como lo propone el Pacto, con emplazar a la clase política a responder con acciones concretas a corto y mediano plazo, no porque consideremos que éstas deban ser condiciones para un diálogo, sino porque los ciudadanos y ciudadanas demandamos hoy señales claras de voluntad política por parte de los diferentes poderes republicanos.

A continuación compartimos lo que ha sido producto de nuestras discusiones hasta el momento, exponiendo nuestra lectura de cada uno de los puntos del Pacto al tiempo que aportamos ideas para enriquecerlo, con miras a un acuerdo nacional capaz de hacer posible un México en paz con justicia y dignidad. 

1) Nos sumamos a la exigencia de verdad y justicia.
La pronta resolución pública de los casos emblemáticos es fundamental. Pero lo es sólo sabiendo que el horizonte último es el esclarecimiento y resolución de cada asesinato, cada desaparición, cada secuestro, cada fosa clandestina, cada caso de trata de personas, así como la determinación de la identidad de la totalidad de las víctimas. Consideramos este énfasis crucial, pues se corre el riesgo de que las instituciones del sistema de justicia y los medios quieran dar por satisfecha la sed de justicia tomando la parte por el todo. La sociedad civil seguirá a cada caso como su sombra.
Las autoridades han encontrado a los asesinos del hijo de Sicilia. Al respecto les decimos, parafraseando a Javier: lo pudieron hacer, que lo hagan ahora con todos los casos. Y aseguramos también: era necesario movilizarse para que ocurriera, para que hicieran lo que debería ser su trabajo diario. Finalmente les recordamos: aquí seguiremos siempre.
Desde las ciudades que nos acogen nos sumaremos al ejercicio de la memoria de las víctimas con actividades que hagan visible la situación frente a la comunidad local e internacional.

2) Nos sumamos a la exigencia de cambiar el enfoque militarista para enfrentar los problemas de seguridad.
Nos pronunciamos, no sólo por un enfoque de seguridad ciudadana, sino también por un enfoque de seguridad humana que, por medio de estrategias de desarrollo social, privilegie la seguridad y el bienestar de las personas y las comunidades, por sobre la seguridad del Estado. En consecuencia, nos pronunciamos enérgicamente en contra de la reforma y modificaciones a la Ley de Seguridad Nacional, para cuyo enfoque solamente hay dos respuestas al problema: criminalizar y militarizar.
Entendemos el vínculo entre paz, seguridad, igualdad, derechos y desarrollo humanos, como esencial y recíproco. Por ello advertimos, especialmente al ejecutivo, no leer nuestras movilizaciones como clamores por “mayor seguridad” dentro del fallido paradigma de seguridad nacional. Lo que exigimos es un nuevo enfoque capaz de entender que las consecuencias nocivas que vienen con las demandas insatisfechas—económicas, redistributivas, de procuración e impartición de justicia, ambientales, de seguridad alimentaria, social y de salud—no se arreglan con armas, sino que sólo se agravan.
Nos pronunciamos, asimismo, por una estrategia de seguridad soberana que privilegie la cooperación bilateral sincera entre los países sobre aquella que hasta el momento ha privilegiado el intervencionismo unilateral de los E.E. U.U. bajo el estandarte de la lucha antiterrorista. Dicha cooperación implica también reconocer la corresponsabilidad de E.E. U.U. en la corrupción que hace posible el tráfico de armas y drogas.
Nos pronunciamos también a favor de la institución de mecanismos para la protección de periodistas y defensores de derechos humanos. Celebramos en este sentido, la reciente aprobación de reforma constitucional en materia de Derechos Humanos, sin por esto olvidar el trabajo que falta aún para ponerla en consonancia con leyes y reglamentos, y para superar la infamante brecha que existe en México entre la letra y el hecho.
Finalmente, consideramos importante recuperar la petición de renuncia del actual secretario de Seguridad Pública Genaro García Luna, como un acto simbólico del cambio de rumbo en esta estrategia, sin que esto signifique una condición para la suscripción misma del Pacto, ni para el diálogo amplio, ni la creación de acuerdos.

3) Nos sumamos a la exigencia de combate a la corrupción y la impunidad
La exigencia de verdad y justicia por las actuales víctimas entraña inexorablemente la reforma del sistema de procuración e impartición de justicia, hoy corrupto, hoy trinchera de la impunidad, hoy inmune a la contraloría ciudadana. Nos pronunciamos por el derecho de todo legislador y funcionario público, en su calidad de ciudadano o ciudadana, a ser procesado por actos de corrupción, delitos del fuero común y de crimen organizado. En este sentido, nos sumamos a la exigencia de una pronta eliminación del fuero en todos los niveles de gobierno. 

4) Nos sumamos a la exigencia de combatir las raíces económicas del crimen
Aunado al pronto informe de investigación sobre los casos emblemáticos de corrupción y lavado de dinero en este sexenio, consideramos ineludible el combate frontal a todo caso de lavado de dinero por medio de la creación de unidades autónomas de investigación patrimonial. Además de los negocios ilegales, no hay que olvidar que la evasión fiscal de los grandes capitales forma parte sustantiva de la corrupción financiera en México, lo que frena la entrada de recursos al Estado para la redistribución social.
Celebramos que ciertos sectores de la clase empresarial hayan mostrado interés en suscribir el Pacto, ello muestra que la urgencia hace ver, cada vez a más, que lo común jugado en el conjunto de la sociedad está por encima de cualquier interés particular. 

5) Nos sumamos a la exigencia de atención urgente a la juventud y de acciones efectivas de recuperación del tejido social
Coincidimos con el diagnóstico. La población joven ha sido hasta el momento la principal afectada, pero es también en la que reside el mayor potencial de desarrollo. En el contexto inmediato los jóvenes han sido afectados por el crimen y por la estrategia misma de seguridad. En un contexto más amplio, han padecido las consecuencias de una política económica generadora de pobreza, concentración del capital, desempleo, precarización e informalidad laboral, así como de migración forzada. Por otro lado, los jóvenes son hoy víctimas de las políticas sociales de un Estado que ha sido incapaz de cumplir las exigencias redistributivas y de seguridad social universal.
Por ello, nos pronunciamos por el incremento inmediato en los recursos destinados a la educación, investigación y cultura para reconstruir el tejido social. Nos pronunciamos por una reforma educativa profunda y el saneamiento del SNTE. Nos pronunciamos por una mayor asignación de presupuesto en materia social, con el que se privilegie la inversión en capacidades por encima de los programas asistencialistas. 

6) Nos sumamos a la exigencia por una democracia participativa, la mejora de la representativa y por la democratización de los medios de comunicación.
Coincidimos en la urgencia de la aprobación de la reforma política de tal forma que entre en vigor para el siguiente periodo electoral federal y en su ampliación en los términos planteados por el Pacto. Suscribimos especialmente la exigencia de revocación de mandato para todo puesto de elección popular en los tres niveles de gobierno y por la creación de instrumentos que hagan posible una contraloría social efectiva. Nos sumamos al apoyo para la aprobación de la Ley Federal de Telecomunicaciones y Contenidos Audiovisuales propuesta por la sociedad civil capaz de combatir los monopolios en los medios de comunicación.

Con este pronunciamiento nos sumamos decididamente a este movimiento nacional por la Paz con Justicia y Dignidad. Asumimos con nuestras ideas y acción colectiva internacional, la responsabilidad que tenemos como mexicanos y mexicanas en el extranjero para con los asuntos de nuestro país.
Entendemos también la importancia de hacer visible a nivel internacional el proceso de guerra hecho sin nuestro consenso y en nuestro nombre—parafraseando las palabras del Pacto— y que ha cobrado ya la vida de más de 40,000 mil personas, entre ellos también la de muchos Centroamericanos.
Como hombres y mujeres hacemos propia la tarea del diálogo, discusión y acción trans-fronterizas para resolver problemas que, aunque sangran localmente, brotan de heridas globales.

Berlín, 29 de mayo de 2011.

24 may. 2011

Marcha por la paz en México (Frankfurt, 8 de mayo 2011)

Marcha del 8 de mayo en FRANKFURT

Después de dos semanas de organización y con el corazón señalando a México nos reunimos. Fuimos cuarenta y teníamos claro el deseo de apoyar a nuestro país. La cita fue a las 3 de la tarde en el Alte Oper y caminamos rumbo a Hauptwache en Frankfurt.


A las 3.30 de la tarde comenzamos en silencio y caminamos por una calle peatonal en compañía de algunos policías alemanes. El silencio impresionaba a los transeúntes y gente que por ahí se encontraba. Algunos leían nuestras pancartas y otros solo nos miraban.
Al caminar sentíamos la responsabilidad que cada mexicano tiene para hacer valer sus derechos y poner un alto a esta guerra. “Marcho para salvarle la vida a otros jóvenes” decía una madre mientras marchaba en la carretera México-Cuernavaca.  El silencio reinaba, ese que se oye más fuerte que cualquier reclamo nos conectaba con los nuestros y acortaba la distancia. Marchábamos aquí, pensando en los de allá y deseando de todo corazón que la paz vuelva a nuestra querida patria.
Al llegar a nuestro destino hicimos una cruz con los nombres impresos de las víctimas. La letra de impresión tuvo que ser pequeñísima para ofrendar un espacio a cada víctima de los últimos 2 años. El número de hojas fue mayor a cien.      
Informamos de las razones de esta marcha a los que se acercaban y al mismo tiempo nos adentramos en nuestras propias consciencias. “Ya no es noticia porque es algo cotidiano”, me decía un hombre que se acercó a preguntar. ¿En qué momento los muertos en nuestro país pasaron a ser algo cotidiano para los de aquí? ¿En qué momento pasaron a serlo para nosotros mismos?  
El tema es claramente complicado. El problema se ve como una gran montaña, al mismo tiempo que la solución lejana. Pero saben que, somos muchos para encontrar una salida y podemos ser mas.  ¡Corran la voz, esto tiene solución!
Gracias por poner sus corazones y mentes a trabajar por la paz.

Reunión de Seguimiento a la Marcha en HAMBURGO - 10 de JUNIO

El 10 de Junio del presente se llevará a cabo la primer reunión de seguimiento a la Marcha del 8 de Mayo. Nos reuniremos a las 7:00 PM en un salón de la escuela “Ev. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie im Rauhen Haus” . La dirección es Horner Weg 170 y la parada de metro más cercana es “Rauhes Haus” (U2).

Agenda de la Reunión:

1.    Retroalimentación de la Marcha del 8 de Mayo.
Presencia en los medios, experiencias personales, efecto en México, etc?
2.    Qué están haciendo otros mexicanos en el mundo?
Se comentará de algunos grupos de mexicanos y sus acciones en EEUU, Canadá y Alemania.
3.    Discusión en grupos de trabajo del PACTO NACIONAL

4.    Intercambio de ideas y opiniones
Tiempo para que se expongan ideas, acciones o proyectos que se pudieran llevar a cabo por el grupo.

5.    Definición de objetivos y acciones a seguir del grupo

Tiempo aproximado de la reunión: 2 horas

Adicionalmente, dado que el día coincide con la firma del PACTO Nacional en Ciudad Juárez, pensamos hacer una acción representativa: ya sea dejar flores blancas en el Consulado de México o firmar una carta para enviar al Sr. Sicilia. Se aceptan sugerencias.

El equipo de organización es pequeño y se necesita la participación de todos. De lo contario, el esfuerzo por mínimo que sea se convierte en una acción inútil. Por favor difunde la información entre todos tus conocidos mexicanos y alemanes y confirma tu asistencia.

¡Te esperamos para seguir contribuyendo a la mejora de nuestro país!

Formas de contacto:
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23 may. 2011

¿Qué nos hace falta mexicanos?

por Jassibe Juárez

En estas tierras se honra a los muertos con detalles sutiles. Sutiles pero que resaltan a los ojos cuando se baja la mirada. Aquí estoy, hablan los mosaicos, aquí estoy, hablan los muertos. El pasado no se ve, pero es imposible ocultarlo. Los mosaicos tienen dueño y también una historia. Llevan inscritos el nombre de mujeres, hombres o niños. Frente a algunas casas se les ve solitarios y en otras por puñado.  No importa cuántos sean, son imperceptibles para el de caminar distraído.
Y ahí estaba yo, camino a casa. Ideando una nueva manera para mejorar la situación en México desde Alemania. Cuando Ernst Mendel se cruzó en mi camino, para darme una idea. Ernst, es una de las víctimas de la segunda guerra mundial y si yo hubiera vivido en esta calle en esa época, seríamos vecinos. Ahora solo posee un mosaico en la calle donde yo vivo. Solo un mosaico.


Nació en 1933, fue deportado en 1942 a Minsk y fue declarado como muerto sin que se pueda saber mas de su destino. Una vida, una familia, un drama y mucho dolor. Todos juntos resumidos en un mosaico. ¡Solo un mosaico! que además  es imperceptible para los de caminar distraído. Los muertos, luchando por los muertos o tal vez por los vivos, pensé al leer Ernst Mendel.  
Leo los diarios y veo la cantidad de vidas que en mi país se truncan. Ayer fueron 25 y antier 15. Se suman casi 40,000 en los últimos 4 años y la lista crece todos los días.
En la segunda guerra mundial, la gente en Alemania no se daba cuenta de la gran destrucción que ocurría porque sucedía a las afueras, dicen los de aquí. Tal vez había gente que lo notaba pero preferían no inmiscuirse, para no tener problemas. Lo que la gente nunca pensó fue que la maldad, genera más maldad. Que la maldad, algún día alcanza a todos si no se detiene. Que se necesita mucha gente, para parar un ciclo vicioso que unos cuantos comenzaron. Que el ciclo de maldad crece y es imperceptible, mientras la gente camina distraída.
Yo lo comparo con el cáncer. Crece silencioso, sin hacer mucho bullicio y un día se detecta cuando ya es muy tarde. Tal vez, solo fuimos distraídos y tuvimos muchos avisos antes de que invadiera todo nuestro ser. Pero el cáncer, como todos lo sabemos, es curable si se combate a tiempo.
Me entristece mucho leer en las redes virtuales a muchos mexicanos hablar de tantas cosas “sin importancia” cuando muchísima gente muere en nuestro país y las cifras aumentan día con día.  Me entristece porque veo en la historia de este mi país adoptivo, que Ernst hubiera tenido una oportunidad, si sus vecinos reales hubieran puesto un alto a tiempo. Porque veo que cuando lo quisieron poner, fue demasiado tarde. Porque veo que aquí, como en México, hay gente buena pero que no se comprometió. Porque veo que el mosaico de Ernst pudo haber estado en alguna Universidad, el senado, empresa, marca de auto o tal vez podría tener como vecinos a los nietos de Ernst, deportado cuando tenía 9 años.  Pero no, solo puedo ver su nombre en el mosaico que está en el piso de mi calle y que solo veo, cuando no camino distraída.
¿Por qué no despertamos México? ¿Por qué no despertamos para sentir pena por los que hemos perdido y evitar que nuevas placas se tengan que instalar en las plazas de las distintas ciudades mexicanas? ¿Qué nos hace falta para notarlo? No esperemos hasta que nuestro vecino desaparezca para darnos cuenta que algo se tiene que hacer.
Detengamos este cáncer a tiempo y unamos nuestros esfuerzos.  Participa este 10 de junio.

21 may. 2011

Pacto nacional por la paz propuesto en la manifestación del 8 de mayo


Esta es la propuesta leída en el Zócalo de la Ciudad de México el 8 de mayo en la reunión de la marcha nacional por la paz con justicia y dignidad, misma que fue el primer paso de la organización social que necesita México frente a la emergencia nacional y a la que dicho pacto responde. Son seis los puntos cardinales que se propone acordar y firmar el 10 de junio en Ciudad Juárez, el epicentro del dolor:

1. Exigimos verdad y justicia.
2. Exigimos poner fin a la estrategia guerra y asumir un enfoque de seguridad ciudadana.
3. Exigimos combatir la corrupción y la impunidad.
4. Exigimos combatir la raíz económica y las ganancias del crimen
5. Exigimos la atención de emergencia a la juventud y acciones efectivas de recuperación del tejido social.
6. Exigimos democracia participativa, mejor democracia representativa y democratización en los medios de comunicación.

A continuación se puede leer con detalle
Por un México en paz con justicia y dignidad

I. Razones y urgencia
Ante la emergencia nacional, hoy más que nunca resulta necesario tomar medidas urgentes para detener esta guerra con su escalada de violencia y regenerar el tejido social y comunitario.
Este momento histórico adverso y profundamente violento es resultado de estructuras económicas y sociales que generan desigualdad y exclusión. Aquí impera la muerte, muerte lenta causada por la miseria, la pobreza, el desempleo, la falta de oportunidades para el desarrollo pleno de nuestras vidas, y por la destrucción del ambiente. Se trata de una violencia sistémica donde los más afectados provienen de los sectores excluidos, marginados y vulnerabilizados de esta sociedad: mujeres, jóvenes, niños, migrantes, pueblos indígenas.
Esta guerra es fruto del monopolio que está configurando el narcotráfico en nuestro país a través de sus interconexiones transnacionales de territorios e imponiendo sus reglas de acción al Estado-Nación, lo que implica la pérdida de la capacidad gubernamental para decidir el rumbo de las políticas económicas y responder a los grupos menos favorecidos, creando, a la vez, "territorios-sin-gobierno", en donde las bandas se disputan el dominio del trasiego de la droga desde Sudamérica y Centroamérica hasta aquí para enviarlas a Estados Unidos.

Así, la guerra contra el narcotráfico es una manifestación de políticas y acuerdos internacionales que sitúan a México como el campo de batalla donde a los pobres de este país y Centroamérica les toca pagar una alta cuota de vidas humanas para que las drogas lleguen a su destino y consoliden grandes negocios.
Frente a este escenario, el Estado ha optado por una estrategia militar para enfrentar al crimen organizado y la protesta social, privilegiando un proceso de militarización intensivo y extensivo de la seguridad pública, no sólo por el amplio despliegue de las fuerzas militares en territorio nacional, sino también por la creciente presencia de los mandos castrenses en la dirección de las policías civiles: actualmente 500 miembros del Ejército –desde generales hasta tropa– tienen licencia para ocupar cargos en las policías estatales y municipales de todo el país. Avanza la preeminencia de la lógica militar sobre la lógica civil en múltiples ámbitos de la vida nacional.

Resultado de esta estrategia que pone en el centro la confrontación violenta, es una guerra civil donde mexicanos matan mexicanos, generando 40 000 ejecuciones en lo que va del sexenio. Sólo en el mes pasado, en abril, se contabilizaron 1 427 asesinatos, considerando los cuerpos hallados en las narcofosas. Las víctimas civiles se cuentan ya por miles en todo el país: más de 230 mil personas desplazadas, 10 000 huérfanos; (la Redim calcula 30 000, aunque no es una cifra oficial); 10 000 secuestros de migrantes; más de 30 alcaldes asesinados.

Además de estos saldos, esta estrategia, y la diversificación de la acción criminal, han impactado directamente la vida social de numerosas poblaciones, presas del secuestro, la extorsión, la desaparición forzada; trata de personas, feminicidios, reclutamiento forzado de jóvenes, en comunidades urbanas y rurales que quedan bajo control económico, social y político de los grupos violentos.

Preocupa especialmente que el sector de la juventud más vulnerable ha sido estigmatizado y criminalizado bajo la categoría de "ninis", 7 millones de jóvenes en el país, sin el reconocimiento de que tal condición es producto de las acciones y omisiones del gobierno mexicano al negarles condiciones de acceso a la educación y al trabajo digno. Es central la responsabilidad del gobierno, en las políticas económicas, sociales, educativas y urbanas que generan exclusión, rompimiento de los lazos familiares, desgarre del tejido social, estas políticas son las responsables de la generación de "ninis". Se trata de miles de jóvenes y menores de edad sin educación ni empleo que para sobrevivir no tienen otra opción que engrosar las filas del ejército a través del servicio militar o cooperar con el narcotráfico, para así morir o ser encarcelados; se trata de miles de adolescentes en el ejército, miles en las cárceles, y miles en las tumbas.

Los intentos del gobierno por atacar de otras formas el problema de la inseguridad, como el programa Todos Somos Juárez implementado desde hace quince meses, han fracasado a ojos de la ciudadanía. Se ha buscado sustituir con dinero a la exigencia de justicia. Ha sido un intento de contener con obra pública la indignación y el dolor de una comunidad vulnerada y agraviada. Ha beneficiado a un puñado de constructoras y no ha atacado las raíces sociales de las violencias. Ha generado además efectos perversos porque obstaculiza la organización autónoma de la sociedad y donde se implanta se hace sin tomar en cuenta la dinámica de los actores, las iniciativas y los conflictos locales.

Un componente fundamental que explica esta escalada de violencia y guerra es la enorme corrupción y su infiltración en el Estado en todos sus niveles: federal, estatal y municipal. Según datos que se han hecho públicos por expertos, más del 70% de los gobiernos municipales se encuentran bajo presión del crimen organizado, por amenaza, o por corrupción de los funcionarios.

La impunidad es otro de los factores que determinan lo que hoy sucede en el país: el 98.3% de los delitos quedan impunes. Tenemos un sistema de procuración e impartición de justicia incapaz de investigar y sancionar a quienes cometen los delitos y la violación de derechos.

El deterioro de las instituciones democráticas en México se refleja en la situación de los derechos humanos en el país: se han sextuplicado las violaciones a los derechos humanos cometidas por las fuerzas del orden; entre éstas, múltiples casos de ejecuciones extrajudiciales, torturas, violaciones, desapariciones y detenciones arbitrarias. De manera simultánea se ha dado un proceso de regresión en materia de derechos humanos tanto para el ejercicio de libertades, como en los derechos sociales, particularmente los laborales; de los derechos colectivos de comunidades sobre sus territorios y bienes naturales, así como la criminalización de la protesta social y el hostigamiento a los defensores de derechos.

Los efectos en la vida cotidiana de las personas y las colectividades producen un profundo proceso de fragmentación del tejido social; sentimientos de impotencia e indefensión frente a la imposibilidad de obtener justicia y protección; miedo, culpa, ira e incertidumbre frente a la realidad; desesperanza y trastocamiento de las visiones de futuro.

II. Visión común con exigencias mínimas y compromisos
En esta hora de emergencia nacional, la Nación se debe articular de manera plural e incluyente, desde abajo y entre todos y todas, para impulsar cambios de fondo que recuperen el piso común que nos une y que posibilita la convivencia social.
Proponemos a la sociedad y planteamos la exigencia y mandato a las autoridades acciones de corto y mediano plazo que inicien un nuevo camino de paz con justicia y dignidad:

1. Exigimos verdad y justicia.
A. Se deben esclarecer y resolver los asesinatos, las desapariciones, los secuestros, las fosas clandestinas, la trata de persona, y el conjunto de delitos que han agraviado a la sociedad, mediante procesos transparentes y efectivos de investigación, procuración y administración de justicia, en que se procese a los autores intelectuales y materiales, incluyendo las redes de complicidad y omisión de las autoridades responsables. Determinar la identidad de todas las victimas de homicidio es un requisito indispensable para generar confianza.

B. Exigimos a las autoridades estatales y federal, como señal de la capacidad de funcionamiento del Estado, la resolución pública que presente, en un máximo de 3 meses, a los autores intelectuales y materiales de algunos de los casos emblemáticos que han agraviado a la sociedad, como son:

la familia Reyes: Josefina Reyes Salazar, María Magdalena Reyes Salazar, Elías Reyes Salazar, Luisa Ornelas Soto (esposa de Elías), Julio César Reyes Reyes, Rubén Reyes Salazar (hermano)

Marisela Escobedo y su hija Rubí,

Susana Chávez,

Bety Cariño y Jiri Jaakola

las niñas y niños de la guardería ABC:
María Magdalena Millán García
Andrea Nicole Figueroa
Emilia Fraijo Navarro
Valeria Muñoz Ramos
Sofía Martínez Robles
Fátima Sofía Moreno Escalante
Dafne Yesenia Blanco Losoya
Ruth Nahomi Madrid Pacheco
Denisse Alejandra Figueroa Ortiz
Lucía Guadalupe Carrillo Campos
Jazmín Pamela Tapia Ruiz
Camila Fuentes Cervera
Ana Paula Acosta Jiménez
Monserrat Granados Pérez
Pauleth Daniela Coronado Padilla
Ariadna Aragón Valenzuela
María Fernanda Miranda Hugues
Yoselín Valentina Tamayo Trujillo
Marian Ximena Hugues Mendoza
Nayeli Estefania González Daniel
Ximena Yanes Madrid
Yeseli Nahomi Baceli Meza
Ian Isaac Martínez Valle
Santiago Corona Carranza
Axel Abraham Angulo Cázares
Javier Ángel Merancio Valdez
Andrés Alonso García Duarte
Carlos Alán Santos Martínez
Martín Raymundo de la Cruz Armenta
Julio César Márquez Báez
Jesús Julián Valdez Rivera
Santiago de Jesús Zavala Lemas
Daniel Alberto Gayzueta Cabanillas
Xiunelth Emmanuel Rodríguez García
Aquiles Dreneth Hernández Márquez
Daniel Rafael Navarro Valenzuela
Juan Carlos Rodríguez Othón
Germán Paúl León Vázquez
Bryan Alexander Méndez García
Jesús Antonio Chambert López
Luis Denzel Durazo López
Daré Omar Valenzuela Contreras
Jonathan Jesús de los Reyes Luna
Emily Guadalupe Cevallos Badilla
Juan Israel Fernández Lara
Jorge Sebastián Carrillo González
Ximena Álvarez Cota
Daniela Guadalupe Reyes Carretas
Juan Carlos Rascón Holguín

la familia Le Barón: Erick Le Barón, Benjamín Le Barón, Luis Widmar Stubbs

los jóvenes de Villas de Salvarcar:
Marcos Piña Dávila
José Luis Piña Dávila
Rodrigo Cadena Dávila
Juan Carlos Medrano
Horacio Alberto Soto Camargo
José Luis Aguilar Camargo
Yomira Aurora Delgado
Brenda Ivonne Escamilla José Adrian Encino Hernández
Edgar Martínez Díaz
Jesús Enríquez
Jesús Armando Segovia Ortiz
Carlos Lucio Moreno
Eduardo Becerra
Jaime Rosales

los jóvenes de Morelos: Juan Francisco Sicilia, Luis Romero, Julio Romero, Gabriel Alejos, Álvaro Jaime y Socorro Estrada.

C. Convocamos a la sociedad civil a rescatar la memoria de las víctimas de la violencia, a no olividar y exigir justicia, colocando en cada plaza o espacio público placas con los nombres de las víctimas.

2. Exigimos poner fin a la estrategia guerra y asumir un enfoque de seguridad ciudadana.
A. Se debe cambiar el enfoque militarista y la estrategia de guerra de la seguridad pública y asumir una nueva estrategia de seguridad ciudadana, con enfoque en los derechos humanos, que evite la participación del ejército en tareas policiales; que avance un modelo de seguridad alternativo basado en la reconstrucción del tejido social, y que recupere las experiencias comunitarias autogestivas y la participación ciudadana en las colonias, barrios y unidades habitacionales.

B.I Exigimos que, antes de dos meses, los Congresos locales aprueben la reforma constitucional en derechos humanos y sea publicada para darle plena efectividad, y que en el mismo plazo se instituya el mecanismo de protección de periodistas y defensores de derechos humanos.

B.II Exigimos que no se aprueben leyes o normas que conculquen los derechos humanos y las garantías individuales bajo el concepto de seguridad nacional, y que no se aprueben las modificaciones propuestas al dictamen de la Ley de Seguridad Nacional. Que se aprueben Leyes consensadas con las organizaciones de derechos humanos y de la sociedad civil con un enfoque democrático y de respeto a los derechos humanos.

C. Convocamos a la sociedad civil a organizar un "Encuentro Nacional" de las experiencias de seguridad pública y defensa ciudadana autogestiva y comunitaria, que ya existen en el país, para poder reflexionar colectivamente las alternativas ciudadanas al respecto, y cómo reconstruir el tejido social en las comunidades, barrios y colonias a partir de conocer y diagnosticar la forma que toma la delincuencia en cada región y saber cómo frenarla.

3. Exigimos combatir la corrupción y la impunidad.
A. Se requiere una amplia reforma en la procuración y administración de justicia que dote de verdadera autonomía al Ministerio Público y al Poder Judicial, que establezca el control ciudadano sobre las policías y los cuerpos de seguridad, avance en la reforma de los juicios orales y extablezca sistemas más efectivos de control judicial que reduzcan la discrecionalidad en los procedimientos y resoluciones de fondo. La justicia no puede seguir al servicio de intereses y cálculos políticos. También se requiere legislar para generar la capacidad y atribuciones de investigación y consignación de funcionarios públicos de los tres órdenes de gobierno en casos de corrupción.

B. Exigimos que, en máximo 6 meses, el Congreso elimine el fuero de legisladores y funcionarios de los tres órdenes de gobierno, en materia de actos de corrupción, delitos del orden común y de crimen organizado.

4. Exigimos combatir la raíz económica y las ganancias del crimen
A. La criminalidad y su violencia tiene como su motor las ganancias derivadas del narcotráfico, los secuestros, la trata de personas, la extorsión, la venta de "protección" y demás delitos que después reinyectan los recursos en la economía mediante el lavado de dinero. Exigimos un combate frontal al lavado de dinero y activos de los delincuentes mediante la creación de unidades autónomas de investigación patrimonial, en coordinación con la Unidad Federal de Inteligencia Financiera, que permitan reunir material probatorio para formular acusaciones y dictar sentencias por los actos de negocios ilegales.

B. Exigimos la presentación de un Informe a la Nación sobre los resultados de la investigación patrimonial y el lavado de dinero, que muestre los casos más notorios que se han sancionado en este sexenio y sobre el avance en la integración de las Unidades de investigación sobre lavado de dinero de las 32 entidades federativas y la federal.

C. Llamamos a la ciudadanía a denunciar los casos notorios de riqueza mal habida y lavado de dinero, así como los casos de infiltración de recursos del crimen organizado en las campañas políticas y los negocios.

5. Exigimos la atención de emergencia a la juventud y acciones efectivas de recuperación del tejido social.
A. La seguridad ciudadana no se resolverá con armas y violencia. Exigimos una política económica y social que genere oportunidades reales de educación, salud, cultura y empleo para jóvenes, porque son las y los principales víctimas de esta estrategia. Exigimos la recuperación del carácter público de la educación y romper el control corporativo que ejerce la cúpula del SNTE sobre la política educativa, así como el incremento inmediato en los recursos destinados a las acciones sociales de seguridad ciudadana, al menos en la misma proporción de los destinados a las fuerzas armadas y de seguridad pública

B. Exigimos que en los próximos 3 meses se establezca un programa especial de emergencia nacional para y de jóvenes que invierta las prioridades del presupuesto, garantizando, al menos, lo mismo que se destina a seguridad para la construcción de escuelas y el aumento de la matrícula en educación secundaria, media superior y superior; un sistema universal de becas para estudiantes de secundaria, EMS y superior de escuelas públicas, así como recursos para proyectos culturales, deportivos, productivos y sociales realizados por los propios jóvenes y sus organizaciones, como actores de reconstrucción del tejido social en sus barrios, comunidades y unidades habitacionales.

6. Exigimos democracia participativa, mejor democracia representativa y democratización en los medios de comunicación.
La seguridad requiere democracia y nuevos medios de participación ciudadana. Exigimos que se amplíen los medios e instrumentos de participación ciudadana en los asuntos públicos mediante el reconocimiento institucional de la consulta popular, las candidaturas independientes, la revocación de mandato, la contraloría social y las acciones colectivas.

Se requiere una política de Estado en materia de telecomunicaciones que rompa, en el menor tiempo posible, los monopolios y genere una amplia democratización y apertura, no sólo a la competencia, sino al fortalecimiento de los medios públicos.

Exigimos a la Cámara de Diputados que en un periodo extraordinario a más tardar en dos meses, apruebe la minuta de reforma política constitucional aprobada por el Senado que establece, la consulta popular, la iniciativa legislativa, las candidaturas independientes y la reelección inmediata de legisladores y alcaldes.

B..I. Exigimos que la legislación reglamentaria de la reforma política considere una amplia consulta y participación ciudadana que incluya la revocación del mandato y la reducción del financiamiento a los partidos políticos, y que retome los asuntos pendientes en materia de la legislación de las acciones colectivas evitando su restricción y retroceso, así como la aprobación de la Ley Federal Telecomunicaciones y Contenidos Audiovisuales propuesta por la sociedad civil y legisladores de varios partidos.

III. Para iniciar el camino
Estas propuestas buscan detonar una nueva convivencia y nuevas bases para la legalidad, son el inicio de un camino, no son su fin.

Proponemos dos momentos para lograr esto: un pacto ciudadano entre los miembros de la sociedad civil y en un segundo momento, una serie de planteamientos y de mandatos, de exigencias a los gobernantes, a los líderes de los partidos políticos y a los factores de poder.

Este momento requiere la participación de todas y todos; el Pacto de la sociedad civil implica un esfuerzo de unidad y organización de la sociedad civil nacional, para que tengamos una voz y acciones con el fin de parar esta guerra y la violencia social, corrupción e impunidad que nos está destruyendo como personas y como nación. Tenemos que dejar la apatía, la queja, el paternalismo, las visiones sectarias, para sumarnos activamente con una nueva responsabilidad de participación en los asuntos públicos.

Esta es una invitación, por un lado, a la sociedad civil para organizarnos y unirnos en torno a demandas y ejes fundamentales de lucha para detener la guerra. Por otro lado, con esta unidad podremos realizar un emplazamiento a las más altas autoridades y responsables frente a la nación para exigirles que se comprometan públicamente a construir unas acciones básicas con el fin de empezar a construir una paz verdadera con justicia y dignidad en México ¡ya! No se trata de sentarse con las autoridades y responsables de esta emergencia nacional en un mismo estrado y sacar fotos.

El 10 de junio nos reuniremos en Cd. Juárez con las Comisiones de Verificación y Sanción que la sociedad civil nacional establecerá en este tiempo con especialistas y gente honorable para cada unos de los 6 puntos.
La sociedad civil va a monitorear con mucho cuidado el cumplimiento de sus exigencias y a establecer las consecuencias de sanciones necesarias si no se cumplen. Todos y todas seremos testigos del compromiso real de estos actores, y verificaremos que cumplan cada punto.

Se crearán estas Comisiones Civiles de Verificación y Sanción para cada punto, las cuales evaluarán el compromiso y cumplimiento muy concreto, y, en caso que no se acepten las exigencias o se hagan discursos y no se cumplan, se establecerán, junto a la sociedad civil, las acciones de resistencia civil y pacífica correspondientes para lograr el cumplimiento de este "suelo" mínimo que consideramos para la reconstrucción de la nación.

Durante este periodo hasta el 10 de junio, las Comisiones, con las aportaciones del resto de la sociedad civil, irán especificando con más detalle las acciones correspondientes a cada exigencia. Invitamos a toda la ciudadanía, en las comunidades, barrios, colonias, lugares de trabajo, a aportar en esta discusión y construir "espacios de reflexión y acción colectiva nacional" permanentes. Necesitamos fortalecer y visibilizar problemáticas regionales, articularnos en reflexión y acciones locales y nacionales, promover en todo momento una memoria activa y la participación central de todas las víctimas de este proceso de guerra hecha en nuestro nombre y sin nuestro consenso.

Con el Pacto civil estableceremos un mandato ciudadano y exigiremos respuesta precisa a los titulares del Ejecutivo Federal y los Ejecutivos Estatales; a los presidentes nacionales de los partidos políticos y los coordinadores de las fracciones en el Congreso de la Unión; a los representantes del Poder Judicial, así como de los sectores empresarial y financiero; a los sindicatos, las iglesias y las organizaciones sociales.

Hacemos además un llamado a nuestros compatriotas que radican allá y al pueblo de los Estados Unidos de América para que apoyen nuestra movilización y exijan al gobierno y al Congreso de ese país que detengan el flujo de armas hacia México y el lavado de dinero. Unamos nuestras voces de ambos lados de la frontera para exigir paz y detener el negocio de las drogas y el delito que destruyen vidas a ambos lados de la frontera.

Sigamos caminando juntos y juntas para construir ¡YA! un México en paz con justicia y dignidad.
En el Zócalo de la Cd. de México, al finalizar la Marcha
¡Estamos hasta la madre! ¡Alto a la guerra! ¡Por un México justo y en paz!
Mayo 8, 2011