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25 jul. 2011

Hamburgo apoya el proyecto "1000 grullas por la paz de México"

Hamburgo apoyará el proyecto "Mil grullas por la Paz en México"


Nos reuniremos el sábado 6 de Agosto para hacer 100 grullas de origami que serán enviadas a Tokio y así completar las 1000 que serán contadas el 27 de Agosto. Posteriormente serán llevadas a Hiroshima como ofrenda por la paz de México.

La cita es a las 3 de la tarde en el Starbucks Collonnaden (Neuer Jungfernstieg 5, HH). Después de completar las 100, iremos al Alster y al Rathaus a tomar algunas fotografías de las grullas en los símbolos emblemáticos de nuestra ciudad.

El evento en Facebook para confirmar asistencia:
http://www.facebook.com/event.php?eid=137523022998715

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Mas información en www.redglobalpazmexico.org

Una invitación a todos los mexicanos o amigos de México para participar en el proyecto “Mil Grullas por la Paz en México”

Todos los que pertenecemos a esta Red apoyamos el movimiento, liderado por el poeta Javiel Sicilia, porque nos duele en el alma la impunidad que reina en nuestro país y porque nos preocupa grandemente nuestra democracia. Creemos que, de no unirnos, los intereses particulares pueden dar traste con ella.

El México que anhelamos es:

Un México incluyente, donde la justicia y las oportunidades estén al alcance de tod@s.

Un México solidario, donde cada mexicano se sienta util y se sepa acompañado.

Un México en paz, donde no reine la ley del más fuerte, y donde la gente pueda vivir en armonia.

Un México creativo, donde se privilegien los valores humanos y culturales.

Sabemos que los problemas con el crimen organizado y la corrupción no van a resolverse en un día por eso hemos decidido como acción simbólica, hacer mil grullas de papel (“Sembatsuru”) e ir a depositarlas frente a “La Estatua de Sadako” en el parque de la Paz de Hiroshima, un referente mundial de los movimientos pacifistas. En la base está escrito “Este es nuestro Grito, esta es nuestra Plegaria: Paz en el Mundo”.

La historia que explica la relación entre la paz y las mil grullas de papel viene explicada en español en este link: http://shinanonoshiro.blog​.com/2010/08/07/sasaki-sad​ako-y-senbatsuru-las-mil-g​rullas-de-papel/

Las grullas se están haciendo con papel de 15×15 cm, de preferencia con papel origami. Las instrucciones las encontrás aquí:http://www.youtube.com/wat​ch?v=FSijU52XJ7w

7 jun. 2011

KÖLN: 10. Juni, 19:00 Uhr (DOM)

Reunión por la paz de México
Colonia, 10 de junio

Este 10 de junio llegará a Cd.Juárez la “Caravana ciudadana por la paz con justicia y dignidad”convocada por el poeta Javier Sicilia. Por esa razón, nos reuniremos en apoyo simbólico a la caravana de México y en apoyo a la paz de México. A veces pensamos que no se puede hacer mucho desde el extranjero; informándonos e informando a los demás sobre la situación actual podemos comenzar.
*** Este evento es una iniciativa ciudadana y está registrado ante las autoridades pertinentes. ***
Lugar: Frente a la puerta principal de la catedral de Colonia (Dom)

Hora: 19:00

Acciones:
·         Haremos un altar y convertiremos por espacio de 2 horas el Domplatte en un mini Cd. Juárez
·         Repartiremos información

Materiales recomendados para traer:
·         Banderas de México
·         Copias del documento para repartir (También adjunto)
·         Cruces
·         Flores blancas
·         Veladoras de preferencia grandes y blancas

Vestimenta recomendada:
Blanca y/o listón blanco

Contacto:
E-mail:  
nomassangre_alemania@yahoo.com


Información sobre la Caravana:
http://redporlapazyjusticia.org

¡Los esperamos!

3 jun. 2011

Positionierung Mexikaner im Ausland gegenüber dem Nationalpakt für einen würdevollen und gerechten Frieden in Mexiko

Dem mexikanischen Volk
Den Völkern aller Welt
Den internationalen Organismen
Den Regierungen aller Welt
Den Nationalpakt einberufenden Organismen und Bewegungen
Den kommunalen Regierungen und der mexikanischen Bundesregierung

Als neuentstandene Zivilgruppen verkündigen  wir hiermit unser Einverständnis für den am kommenden 10. Juni im Ort  „Ciudad Juarez“ zu unterzeichnenden Nationalpakt für einen würdevollen und gerechten Frieden. Denn wir teilen seine Diagnose bezüglich dieser schädigenden Situation Méxicos, seine Anforderungen, seine Sorgen und vor allem teilen wir seine Überzeugung bezüglich der Dringlichkeit. Eine Dringlichkeit, die die gegenzeitige Annährung aus unterschiedlichen politischen Meinungen für einen neuen Sozialpakt verlangt.

Während wir unterschiedliche Städte der Welt als Wohnsitz haben, sind wir Mexikaner, die uns die Distanz nicht davon abhält und nicht abhalten wird, uns über die aktuellen Ereignisse unserer Heimat zu äußern und uns zu organisieren, um in Ihr Schicksal einzugreifen. Wir gehen davon aus, dass die Transzendenz dieses historischen Moments verdient, nicht nur den Pakt zu akzeptieren, sondern auch eine breite und tiefe  Diskussion über seinen Inhalt zu unterstützen; es verdient, Gehör und Stimme, Hände und Füßen, Kugelschreiber und Pinsel dabei aktiv zu benutzen. Es verlangt den Willen jedes Menschen und deswegen sind wir damit einverstanden, wie der Pakt es vorschlägt, die politische Klasse dazu zu fordern, kurz- und mittelfristig konkrete Maßnahmen zu treffen, nicht weil diese eine Bedingung zum Dialog sein soll, sondern weil wir Bürger und Bürgerinnen klare Signale politischen Willen seitens der verschiedenen republikanischen Mächte heutzutage brauchen.

Folgend teilen wir das Ergebnis unserer Diskussionen bis jetzt, indem unsere Lektüre jeder Anforderung des Paktes vorgetragen wird und gleichzeitig tragen wir neuen Ideen zu seiner Bereicherung bei, wobei wir Hoffnung auf einen Nationalpakt schöpfen, der Mexico zu einem würdevollen und gerechten Frieden bringen kann.

1) Wir teilen die Forderung auf Wahrheit und Gerechtigkeit

Der baldige und öffentliche Beschluss der repräsentativsten Fälle ist zwar von großer Bedeutung. Wir wissen aber, dass das nächste Ziel  ist,  den Beschluss und Aufklärung jedes Mordes, jedes Verschwinden, jeder Entführung, jedes heimlichen Grabes, jedes Fall von Menschenhandel sowie die Bestimmung der Identität jedes Opfers zu erreichen. Wir halten diese Konjunktur für entscheidend, denn es besteht das Risiko, dass das Gerichtswesen der Regierung  und die Medien den Gerechtigkeitshunger dadurch stillen wollen, ein Fall als das Ganze zu präsentieren. Die Zivilbevölkerung wird genau jeden Fall unter Beobachtung halten.

Heute habe die Staatsgewalt die Mörder von Sicilias Sohn finden können. Als Folge davon sagen wir, indem wir Sicilias Worten umschreiben: Sie haben es gekonnt, gut, nun lösen Sie auch alle andere Fälle jetzt! Wir behaupten auch: Es war notwendig, sich zu mobilisieren, damit es geschieht, damit sie ihre Arbeit verrichten, wie sie sie täglich verrichten sollen. Demzufolge erinnern wir sie: Wir bleiben hier!

Von jeder uns aufnehmenden Stadt aus pflegen wir das Andenken jedes Opfers dadurch, gegenüber der lokalen und internationalen Gesellschaft öffentliche Aktionen zur Entblößung der Situation durchzuführen.

2) Wir teilen die Forderung, die militärische Sicht gegenüber Sicherheitsproblemen zu ändern.

Wir äußern uns nicht nur für eine zivile Sicherheitssicht sondern auch für eine humane Sicherheitssicht, die auch gegenüber der Staatssicherheit bevorzugend sowohl die Sicherheit als auch den Wohlstand der Bürger und deren Regionen mittels Strategien zur sozialen Entwicklung unterstützen soll. Demzufolge äußern wir uns vehement gegen die Reform und deren Änderungen in dem Gesetz zur nationalen Sicherheit, dessen Sicht nur zwei Kategorien erlaubt, um Probleme zu lösen: kriminalisieren und militarisieren.

Wir verstehen den Zusammenhang zwischen Frieden, Sicherheit, Gleichheit, Menschenrechten und menschlicher Entwicklung als etwas wesentliches und ineinander verwoben. Darum machen wir vor allem den Exekutiven darauf Aufmerksam, unsere Mobilisierung nicht als ein Geschrei zur „mehr Sicherheit“ im Rahmen des gescheiterten Paradigmas „ der Nationalen Sicherheit„ zu interpretieren. Das was wir fordern ist eine neue Sicht, die fähig zu verstehen sein soll, dass die schädlichen Folgen unbefriedigten Bedürfnissen – bezüglich finanziellen, Umverteilungs-, Gerechtigkeits-, Umwelt, Nahrungssicherheits-, sozialen und Gesundheitsproblemen – sich mit Waffen nicht nur nicht lösen sondern sich verschärfen lassen.

Wir äußern uns gleichzeitig auch für eine souveräne Sicherheitsstrategie, die ehrlich bilaterale Kooperation untern den Länder bevorzugt derjenige gegenüber, die bisher mit der Ausrede der Bekämpfung des Terrorismus das Einmischen von USA erlaubt. Solche Kooperation bedeutet auch das Erkennen der Mitverantwortung von USA bei der Korruption, die den Waffen- und Drogenhandel ermöglicht.

Wie äußern uns auch für die Institutionalisierung der Mechanismen zum Schutz der Journalisten und Menschenrechtler. In diesem Sinne gratulieren wir die frisch Verabschiedung der Verfassungsreform in Bezug auf die Menschenrechte ohne die Arbeit zu vergessen, die noch zu leisten ist, damit sekundäre Gesetze und Regelungen in Einklang mit der Verfassungsreform stehen können und nicht zuletzt die Überwindung der in Mexico existierenden Kluft zwischen Wort und Tat.

Schließlich finden wir zwar sehr wichtig, die Forderung der Kündigung des Chefs für die Öffentliche Sicherheit Genaro Garcia Luna zu unterstützen. Die Kündigung wäre für uns ein symbolischer Akt, der tatsächlich eine Änderung der militärischen Strategie zeigen würde, dennoch bedeutet sie keine Bedingung, um den Pakt zu unterzeichnen oder ein Dialog zu halten oder Vereinbarungen zu erlangen.

3) Wir teilen die Forderung, die Korruption und die Straflosigkeit zu bekämpfen.

Die Forderung, den aktuellen Menschenopfern Wahrheit und Gerechtigkeit zu gewähren, beinhaltet unwiderruflich die Reform zur Verwaltung und Erteilung der Gerechtigkeit, was heutzutage korrumpiert , Nische der Straflosigkeit und immun gegen zivile Kontrolle ist. Wir äußern uns für das Recht, jeden öffentlichen Beamter und Gesetzgeber als Bürger und Bürgerin wegen Korruption, Zivilverbrechen oder organisierten verbrechen vor Gericht stellen zu dürfen. Im diesen Sinne sind wir für die Eliminierung der Immunität auf alle Regierungsebenen.

4) Wir teilen die Forderung, die finanziellen Wurzeln des Verbrechens zu bekämpfen
Zusammen mit dem baldigen Untersuchungsbericht bezüglich der symbolischen Fälle von Korruption und Geldwäsche während dieser Regierung finden wir den frontalen Kampf gegen jede Geldwäsche mit Hilfe von autonomen Vermögensuntersuchungseinheiten unerlässlich. Neben den illegalen Geschäften wollen wir nicht vergessen, dass von großen Unternehmen geübte Steuerhinterziehung ein wesentliches Teil der finanziellen Korruption in Mexico ausmacht, was die Staatseinnahmen zur besseren Sozialverteilung verringert.

Wir begrüßen die Bereitschaft mancher Unternehmer, den Nationalpakt zu unterzeichen. Das zeigt, dass der Notfall um so klarer sehen lässt, dass die sich  in der Gesellschaft spielende gemeinsame Interessen über die der Einzelnen stehen sollen.

5) Wir teilen die Forderung, die Jugend dringend zu versorgen sowie effektive Maßnahmen zur Wiedererlangung des sozialen Netzes zu treffen

Wir stimmen mit der Diagnose überein. Die junge Bevölkerung ist die am meistens betroffene, aber sie ist auch diejenige, zu der die meiste Entwicklungspotential gehört. In der aktuellen Situation werden die Jugendliche vom Verbrechen und der militärischen Strategie stark beschädigt. Von einer breiteren Sicht aus leidet die Jugend unter einer staatliche Finanzpolitik, die Armut, Kapitalkonzentration, Arbeitslosigkeit, Verminderung der Arbeitsqualität , informelle Arbeitsbedingungen sowie die Zwangsmigration verursacht. Andererseits sind heute die Jugendlichen Opfer der sozialen Politik eines Staates, der nicht in der Lage gewesen ist, universelle Forderungen auf gerechte Sozialverteilung und –Sicherheit zu erfüllen.

Darum äußern wir uns dafür, die Ausgaben zur Erziehung, Forschung und Kultur sofort zu erhöhen, um das soziale Netz wiederaufzubauen. Wir äußern uns dafür, das Erziehungswesen zu reformieren und dessen Gewerkschaft, SNTE, zu sanieren. Wir äußern uns für die Erhöhung der Ausgaben bezüglich sozialer Projekte, bei denen die Investition auf universelle Rechten gegenüber fokussierten Hilfeleistungen soll bevorzugt werden.

6) Wir teilen die Forderung für eine partizipatorische Demokratie, die Verbesserung der Repräsentation und für die Demokratisierung der Kommunikationsmedien.

Wir stimmen mit der Dringlichkeit überein, dass die politische Reform mit der im Nationalpakt definierten Erweiterung so zu verabschieden, dass sie in den kommenden Bundeswahlen in Kraft treten kann. Wir unterstützen besonders die Forderung nach einer Volksabstimmung, um die Volksvertreter aller Regierungsebenen kündigen zu können, sowie die Erstellung der Mechanismen zur effektiven Sozialkontrollen der Finanzen. Wir schließen uns der Unterstützung an, das von der Zivilgesellschaft erarbeitete Bundesgesetz der Telekommunikationen und deren multimediale Inhalten zu verabschieden, mit dessen Hilfe die Medienmonopolen der Kommunikation effektiv bekämpft werden können.

Mit diesem Aufruf schließen wir uns dieser Bewegung für einen würdevollen und gerechten Frieden in Mexico an. Wir übernehmen mit unseren Ideen und unserer kollektiven internationalen Aktivität unsere Verantwortung, die wir als Mexikaner und Mexikanerinnen im Ausland bezüglich der aktuellen Ereignisse in unserer Heimat haben.

Wir begreifen auch die Bedeutung, den kriegerischen Zustand international sichtbar zu machen, der ohne unsere Zustimmung und in unserem Namen – die Worten des Paktes umformend – in Gang gesetzt wurde und während dem bereits mehr als 40.000 Menschen das Leben verloren haben. Viele Zentralamerikaner sind darin beinhaltet.

Als Männer und Frauen machen wir zu unserer Aufgabe diejenige des Dialogs, der Diskussion und der grenzenübergreifenden Aktion, um die Probleme zu lösen, auch wenn sie lokal bluten, quellen sie aus internationalen Wunden heraus.

Berlin, den 29. Mai 2011

2 jun. 2011

APOYA a la Caravana Nacional (La indiferencia nos mata)

Apoyos económicos y en especie:
Cuenta Bancomer:
-2771712446-, a nombre de Andrea Acevedo García,
CLABE para transferencias electrónicas 012540027717124467.
Cuenta Banorte:
-00624027733-, a nombre de Daniel Giménez Cacho y Julieta Egurrola.
Acopio de víveres:
Incide Social, Hilario Pérez de León, n. 80, col. Niños H. de Chapultepec, entre M. Villa de Cortes y Nativitas, linea 2 del metro.

¿Qué se necesita?
Medicamentos: Antimicóticos, Antipiréticos, Antigripales, Antibióticos, Analgésicos, Antidiarreicos, Antiinflamatorios.
Comida: paquetes de sopas Knorr, cajas de galletas, paquetes de arroz instantáneo, latas de sardinas, latas de atún, latas de verduras, sobres de Machaca, kilos de sal, cajas de huevo, cajas de barras de granola, paquetes de tortillas de harina, cajas de chocolate en barra.

¿Quieres participar?
Aquí encuentras el itinerario y registro:

1 jun. 2011

Soy una gota de agua


por Natalia González

Hace unos días me entristecí al ver una de mis plantitas al borde de la muerte. Ha estado haciendo mucho calor y a pesar de que no le da el sol en la cochera, el clima esta muy seco y la plantita estaba por desfallecer. Le puse un poco de agua sin mucha esperanza de que reviviera pero no perdía nada.

Y Oh! sorpresa! Al regresar un par de horas después del supermercado vi con alegría que la planta efectivamente revivía y las flores volvían a estar de pie cuando habían estado colgando muertas de sed. Fue increíble ver el poder del agua en mi plantita… casi lloraba de la emoción!

Y es ahí cuando pensé: ya no voy a decir que pongo un granito de arena por mi país! NO! Ahora seré una gota de agua! Hace unas semanas escribí en mi blog personal:

“No sé si mi granito de arena llenará un vaso, una piscina o un océano… pero sé que mi granito vale oro porque esta puesto con el corazón! Y con un corazón mexicano!”

pero ahora rectifico: “No sé si mi gota de agua llenará un vaso, una piscina o un océano”.

El agua da vida, ES vida! Y eso es precisamente lo que los mexicanos en el extranjero queremos hacer por nuestro país: darles vida por medio de la esperanza! Una vida de paz! Porque poco a poco la vida de México se ha ido marchitando… se tiene miedo, angustia, desconfianza, rabia, impotencia.

Así que todos unidos, desde el Polo Norte hasta el Polo Sur, enviaremos nuestras gotas de agua para que México vuelva a la paz. No sabemos todavía cómo podremos apoyar, pero todos tienen ganas de hacer algo.

El primer paso fue la marcha del 8 de mayo. Luego tendremos que organizarnos y después empezará una lluvia de ideas para proponer planes y proyectos de acción. En Alemania, ya hay tres ciudades decididas a reunirse una vez al mes para dicho propósito. He tenido contacto con organizadores en España, EEUU y Canadá. Y poco a poco se están reportando de cada rincón del planeta y estamos buscando la mejor forma de organizarnos.

Estoy segura que nuestra unión motivará aún más este movimiento que apenas comienza. Es increíble ver a tantos mexicanos preocupados por lo que pasa en nuestro país y sobre todo comprometidos y dispuestos a trabajar.

Repito, no sé muy bien de qué forma podremos apoyar. Pero entre tantas gotitas, pronto formaremos chorros y fuentes que inundarán a México de energía, esperanza y paz!

Y para terminar una frase que me compartió una amiga al hablarle de mi idea de ser una gota de agua:
"A veces sentimos que lo que hacemos es tan solo una gota en el mar, pero el mar sería menos si le faltara esa gota." Madre Teresa

30 may. 2011

Posicionamiento de mexicanos en el extranjero frente al Pacto Nacional por la Paz y Justicia con Dignidad

Online petition - ¡Súmate al posicionamiento desde el extranjero con tu firma!

FRANKFURT 28.05.2011 Marcha y discusión

El día Sabado 28 de Mayo nos reunimos nuevamente en Frankfurt.
 
 

 
Empezamos nuestra protesta en Roemer y continuamos hasta la Opera en Frankfurt. Durante nuestro recorrido repartimos un documento con información general de la problemática de nuestro país.
 
 
 
Las próximas acciones se realizarán en un mes y publicaremos la información pronto.
En esta liga se pueden ver algunas de las fotos de la marcha.
 
http://www.flickr.com/photos/por_la_paz_en_mexico_desde_frankfurt/sets/72157626706662605/show/
 
El documento que repartimos fue el siguiente:
LA GUERRA CONTRA EL NARCOTRÁFICO EN MÉXICO (ESPAÑOL)
La guerra contra el narcotráfico en México comenzó en el año 2006 y ha cobrado la vida de casi 40,000 personas, generado 10,000 huérfanos, 230,000 desplazados, 10,000 secuestros de migrantes y más de 30 alcaldes asesinados hasta ahora. La estrategia que se ha seguido, es una que ha militarizado al país, sin atacar las razones de fondo para la proliferación del narcotráfico.
Entre las causas se encuentran: el tráfico ilegal de armas provenientes de EEUU (se calcula que entre 90 y 95% de las armas incautadas tienen como origen este país), la corrupción, el lavado de dinero, consumo indiscriminado de drogas en EEU y Europa, la falta de oportunidades para la juventud mexicana y la mala distribución de la riqueza, entre otras.
El área que México cubre es aproximadamente cinco veces Alemania con una población total de 112.322.757 habitantes. 47% de los habitantes es pobre y 18,2% vive en pobreza extrema. El 20% de la población más rica, recibe el 57.4% de los ingresos de la nación, mientras que el 20% más pobre, recibe el 3.5%.
Nuestro objetivo es informar a la gente en Alemania acerca del problema que nuestro país enfrenta. Hay movilizaciones en todo el mundo y tu puedes ayudarnos con el simple hecho de informarte, no consumir drogas y concientizar a la gente que te rodea. El dinero producido por la venta de drogas, es el mismo dinero con el que se compran armas en México, se paga a nuestro y otros gobiernos corruptos y  es también una de las causas por las que cada hora, una persona muere en México en esta guerra sin sentido                ¡Muchas gracias por leernos!
Fuentes:
1.       INEGI
2.       Consejo Nacional de Evaluación de la Política de Desarrollo Social (Coneval)
3.       U.S. Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives

DER DROGENKRIEG IN MEXIKO (DEUTSCH)
Der Drogenkrieg in Mexiko hat in 2006 angefangen und hat bis heute ca. 40.000 Menschen das Leben gekostet, führte zu mindestens 230.000 Flüchtlingen, 10.000 gekidnappten Migranten, 10.000 Waisen  und mehr als 30 ermordeten Bürgermeistern. Die bisherige Strategie der Regierung ist, das Land militärisch von den Drogenkartellen zu befreien ohne desen Basis wirklich zu bekämpfen.
Die Basis besteht aus dem illegalen Schmuggel von Waffen aus den USA (zwischen 90% und 95% der Waffen, die in Mexiko beschlagnahmt werden, stammen aus den USA), der Korruption, der Geldwäsche, dem grenzenlosen Handel von Drogen in den USA und Europa, den fehlenden Möglichkeiten der mexikanischen  Jugend und der ungerechten Verteilung des Reichtums.
Mexiko ist ca. fünf Mal so groß wie Deutschland mit einer Bevölkerung von insgesamt von über 112 Millionen Einwohnern.  47% der Bevölkerung sind arm und ca. 18,2% leben in extrem armen Verhältnissen. Ungefähr 57,4% des Landeseinkommen verteilt sich auf die reichsten 20% der Bevölkerung, während nur 3,5 % auf die 20 % der Ärmsten der Bevölkerung verteilt wird.
Das Geld aus dem Verkauf der Drogen ist das gleiche Geld mit dem Waffen in Mexiko, unsere und andere, korrupte Regierungen gekauft werden und letztendlich der Grund ist, warum jede Stunde ein Mensch in Mexiko in diesem sinnlosen Krieg stirbt.  
Unser Ziel ist die Leute in Deutschland über die Probleme, die unser Land hat, zu informieren. Es gibt Demonstrationen auf der ganzen Welt und Du kannst uns mit einfachen Sachen helfen:
  • Informiere Dich,
  • nehme keine Drogen
  • und sensibilisiere Dein Umfeld.
Danke für’s Lesen!

 

Posicionamiento de Mexicanos en el Extranjero frente al Pacto Nacional por la Paz y Justicia con Dignidad

Al pueblo de México
A los pueblos del mundo
A los organismos internacionales
A los gobiernos de todo el mundo
A las organizaciones y movimientos convocantes al Pacto
A los gobiernos municipales, estatales y al Gobierno Federal Mexicano

En calidad de grupos emergentes de la sociedad civil, nos adherimos por medio de este pronunciamiento al Pacto Nacional por la Paz y la Justicia, que será firmado en Ciudad Juárez el 10 de Junio de este año, en tanto que compartimos su diagnóstico sobre esta lacerante situación en México, sus demandas, sus preocupaciones, pero sobretodo, la convicción de la urgencia. Una urgencia que reclama la convergencia desde las más diversas posiciones políticas, a sumarse a un nuevo pacto social en México.
Teniendo actualmente diferentes ciudades del mundo por morada, somos mexicanos y mexicanas a quienes la distancia no nos ha impedido ni nos impedirá pronunciarnos pública y críticamente frente a los acontecimientos de nuestro país y organizarnos para incidir sobre su destino. Asumimos que la trascendencia de este momento histórico amerita no sólo sumarse al pacto sino también a la discusión profunda y amplia sobre sus contenidos; amerita actuar con oídos y con voz, con las manos y los pies, con la pluma y el pincel. Amerita voluntad de todos y todas y por ello es que estamos de acuerdo, como lo propone el Pacto, con emplazar a la clase política a responder con acciones concretas a corto y mediano plazo, no porque consideremos que éstas deban ser condiciones para un diálogo, sino porque los ciudadanos y ciudadanas demandamos hoy señales claras de voluntad política por parte de los diferentes poderes republicanos.

A continuación compartimos lo que ha sido producto de nuestras discusiones hasta el momento, exponiendo nuestra lectura de cada uno de los puntos del Pacto al tiempo que aportamos ideas para enriquecerlo, con miras a un acuerdo nacional capaz de hacer posible un México en paz con justicia y dignidad. 

1) Nos sumamos a la exigencia de verdad y justicia.
La pronta resolución pública de los casos emblemáticos es fundamental. Pero lo es sólo sabiendo que el horizonte último es el esclarecimiento y resolución de cada asesinato, cada desaparición, cada secuestro, cada fosa clandestina, cada caso de trata de personas, así como la determinación de la identidad de la totalidad de las víctimas. Consideramos este énfasis crucial, pues se corre el riesgo de que las instituciones del sistema de justicia y los medios quieran dar por satisfecha la sed de justicia tomando la parte por el todo. La sociedad civil seguirá a cada caso como su sombra.
Las autoridades han encontrado a los asesinos del hijo de Sicilia. Al respecto les decimos, parafraseando a Javier: lo pudieron hacer, que lo hagan ahora con todos los casos. Y aseguramos también: era necesario movilizarse para que ocurriera, para que hicieran lo que debería ser su trabajo diario. Finalmente les recordamos: aquí seguiremos siempre.
Desde las ciudades que nos acogen nos sumaremos al ejercicio de la memoria de las víctimas con actividades que hagan visible la situación frente a la comunidad local e internacional.

2) Nos sumamos a la exigencia de cambiar el enfoque militarista para enfrentar los problemas de seguridad.
Nos pronunciamos, no sólo por un enfoque de seguridad ciudadana, sino también por un enfoque de seguridad humana que, por medio de estrategias de desarrollo social, privilegie la seguridad y el bienestar de las personas y las comunidades, por sobre la seguridad del Estado. En consecuencia, nos pronunciamos enérgicamente en contra de la reforma y modificaciones a la Ley de Seguridad Nacional, para cuyo enfoque solamente hay dos respuestas al problema: criminalizar y militarizar.
Entendemos el vínculo entre paz, seguridad, igualdad, derechos y desarrollo humanos, como esencial y recíproco. Por ello advertimos, especialmente al ejecutivo, no leer nuestras movilizaciones como clamores por “mayor seguridad” dentro del fallido paradigma de seguridad nacional. Lo que exigimos es un nuevo enfoque capaz de entender que las consecuencias nocivas que vienen con las demandas insatisfechas—económicas, redistributivas, de procuración e impartición de justicia, ambientales, de seguridad alimentaria, social y de salud—no se arreglan con armas, sino que sólo se agravan.
Nos pronunciamos, asimismo, por una estrategia de seguridad soberana que privilegie la cooperación bilateral sincera entre los países sobre aquella que hasta el momento ha privilegiado el intervencionismo unilateral de los E.E. U.U. bajo el estandarte de la lucha antiterrorista. Dicha cooperación implica también reconocer la corresponsabilidad de E.E. U.U. en la corrupción que hace posible el tráfico de armas y drogas.
Nos pronunciamos también a favor de la institución de mecanismos para la protección de periodistas y defensores de derechos humanos. Celebramos en este sentido, la reciente aprobación de reforma constitucional en materia de Derechos Humanos, sin por esto olvidar el trabajo que falta aún para ponerla en consonancia con leyes y reglamentos, y para superar la infamante brecha que existe en México entre la letra y el hecho.
Finalmente, consideramos importante recuperar la petición de renuncia del actual secretario de Seguridad Pública Genaro García Luna, como un acto simbólico del cambio de rumbo en esta estrategia, sin que esto signifique una condición para la suscripción misma del Pacto, ni para el diálogo amplio, ni la creación de acuerdos.

3) Nos sumamos a la exigencia de combate a la corrupción y la impunidad
La exigencia de verdad y justicia por las actuales víctimas entraña inexorablemente la reforma del sistema de procuración e impartición de justicia, hoy corrupto, hoy trinchera de la impunidad, hoy inmune a la contraloría ciudadana. Nos pronunciamos por el derecho de todo legislador y funcionario público, en su calidad de ciudadano o ciudadana, a ser procesado por actos de corrupción, delitos del fuero común y de crimen organizado. En este sentido, nos sumamos a la exigencia de una pronta eliminación del fuero en todos los niveles de gobierno. 

4) Nos sumamos a la exigencia de combatir las raíces económicas del crimen
Aunado al pronto informe de investigación sobre los casos emblemáticos de corrupción y lavado de dinero en este sexenio, consideramos ineludible el combate frontal a todo caso de lavado de dinero por medio de la creación de unidades autónomas de investigación patrimonial. Además de los negocios ilegales, no hay que olvidar que la evasión fiscal de los grandes capitales forma parte sustantiva de la corrupción financiera en México, lo que frena la entrada de recursos al Estado para la redistribución social.
Celebramos que ciertos sectores de la clase empresarial hayan mostrado interés en suscribir el Pacto, ello muestra que la urgencia hace ver, cada vez a más, que lo común jugado en el conjunto de la sociedad está por encima de cualquier interés particular. 

5) Nos sumamos a la exigencia de atención urgente a la juventud y de acciones efectivas de recuperación del tejido social
Coincidimos con el diagnóstico. La población joven ha sido hasta el momento la principal afectada, pero es también en la que reside el mayor potencial de desarrollo. En el contexto inmediato los jóvenes han sido afectados por el crimen y por la estrategia misma de seguridad. En un contexto más amplio, han padecido las consecuencias de una política económica generadora de pobreza, concentración del capital, desempleo, precarización e informalidad laboral, así como de migración forzada. Por otro lado, los jóvenes son hoy víctimas de las políticas sociales de un Estado que ha sido incapaz de cumplir las exigencias redistributivas y de seguridad social universal.
Por ello, nos pronunciamos por el incremento inmediato en los recursos destinados a la educación, investigación y cultura para reconstruir el tejido social. Nos pronunciamos por una reforma educativa profunda y el saneamiento del SNTE. Nos pronunciamos por una mayor asignación de presupuesto en materia social, con el que se privilegie la inversión en capacidades por encima de los programas asistencialistas. 

6) Nos sumamos a la exigencia por una democracia participativa, la mejora de la representativa y por la democratización de los medios de comunicación.
Coincidimos en la urgencia de la aprobación de la reforma política de tal forma que entre en vigor para el siguiente periodo electoral federal y en su ampliación en los términos planteados por el Pacto. Suscribimos especialmente la exigencia de revocación de mandato para todo puesto de elección popular en los tres niveles de gobierno y por la creación de instrumentos que hagan posible una contraloría social efectiva. Nos sumamos al apoyo para la aprobación de la Ley Federal de Telecomunicaciones y Contenidos Audiovisuales propuesta por la sociedad civil capaz de combatir los monopolios en los medios de comunicación.

Con este pronunciamiento nos sumamos decididamente a este movimiento nacional por la Paz con Justicia y Dignidad. Asumimos con nuestras ideas y acción colectiva internacional, la responsabilidad que tenemos como mexicanos y mexicanas en el extranjero para con los asuntos de nuestro país.
Entendemos también la importancia de hacer visible a nivel internacional el proceso de guerra hecho sin nuestro consenso y en nuestro nombre—parafraseando las palabras del Pacto— y que ha cobrado ya la vida de más de 40,000 mil personas, entre ellos también la de muchos Centroamericanos.
Como hombres y mujeres hacemos propia la tarea del diálogo, discusión y acción trans-fronterizas para resolver problemas que, aunque sangran localmente, brotan de heridas globales.

Berlín, 29 de mayo de 2011.

24 may. 2011

Marcha por la paz en México (Frankfurt, 8 de mayo 2011)

Marcha del 8 de mayo en FRANKFURT

Después de dos semanas de organización y con el corazón señalando a México nos reunimos. Fuimos cuarenta y teníamos claro el deseo de apoyar a nuestro país. La cita fue a las 3 de la tarde en el Alte Oper y caminamos rumbo a Hauptwache en Frankfurt.


A las 3.30 de la tarde comenzamos en silencio y caminamos por una calle peatonal en compañía de algunos policías alemanes. El silencio impresionaba a los transeúntes y gente que por ahí se encontraba. Algunos leían nuestras pancartas y otros solo nos miraban.
Al caminar sentíamos la responsabilidad que cada mexicano tiene para hacer valer sus derechos y poner un alto a esta guerra. “Marcho para salvarle la vida a otros jóvenes” decía una madre mientras marchaba en la carretera México-Cuernavaca.  El silencio reinaba, ese que se oye más fuerte que cualquier reclamo nos conectaba con los nuestros y acortaba la distancia. Marchábamos aquí, pensando en los de allá y deseando de todo corazón que la paz vuelva a nuestra querida patria.
Al llegar a nuestro destino hicimos una cruz con los nombres impresos de las víctimas. La letra de impresión tuvo que ser pequeñísima para ofrendar un espacio a cada víctima de los últimos 2 años. El número de hojas fue mayor a cien.      
Informamos de las razones de esta marcha a los que se acercaban y al mismo tiempo nos adentramos en nuestras propias consciencias. “Ya no es noticia porque es algo cotidiano”, me decía un hombre que se acercó a preguntar. ¿En qué momento los muertos en nuestro país pasaron a ser algo cotidiano para los de aquí? ¿En qué momento pasaron a serlo para nosotros mismos?  
El tema es claramente complicado. El problema se ve como una gran montaña, al mismo tiempo que la solución lejana. Pero saben que, somos muchos para encontrar una salida y podemos ser mas.  ¡Corran la voz, esto tiene solución!
Gracias por poner sus corazones y mentes a trabajar por la paz.